Teilit öffnen

Gemeinsame Einkaufsliste für die Familie

Was fehlt, merkt man beim Wickeln oder beim Frühstück, also mit vollen Händen. Eingekauft wird nebenbei, auf dem Weg von der Kita, und manchmal kauft die Oma mit. Hier steht, wie eine Liste das zusammenhält.

Wocheneinkauf 6 offen · Katrin, Malte und Gisela

Wie trägt man etwas ein, wenn man keine Hand frei hat?

Malte merkt um sieben Uhr beim Wickeln, dass nur noch drei Windeln da sind. Er tippt „Windeln, Größe 5“ mit einer Hand ein, die andere hält Ida fest. Mehr muss er sich nicht merken, und niemand muss es später aus einer Nachricht von heute früh heraussuchen.

Wer kauft ein, und woher weiß der andere davon?

Katrin holt Ida von der Kita ab und kommt an der Drogerie vorbei. Sie öffnet die Liste vor der Tür: Windeln, Feuchttücher, Zinksalbe. Im Laden hakt sie alles ab, und bei Malte, der noch im Büro sitzt, ist es im selben Moment abgehakt. Er hält auf dem Heimweg nicht noch an der nächsten Drogerie.

Abgehakte Einträge rutschen ans Ende der Liste. Sie verschwinden nicht, damit alle sehen, was schon erledigt ist, aber sie stehen nicht im Weg.

Kann jemand mitmachen, der nicht bei euch wohnt?

Gisela, Maltes Mutter, holt Ida donnerstags ab und geht mit ihr einkaufen. Katrin hat ihr den Einladungscode geschickt, Gisela hat ihn eingegeben, und Katrin hat sie zugelassen. Das passiert einmal, danach ist sie einfach dabei. Gisela sieht, dass der Kaffee schon abgehakt ist, und kauft die Bananen statt einer zweiten Packung Kaffee.

Teilit läuft bei ihr im Browser. Sie hat dafür nichts aus einem App Store installiert und kein Passwort angelegt, sie meldet sich mit einem Code aus ihrem Postfach an.

So lädst du jemanden ein, Schritt für Schritt

Und wenn sie die App gerade nicht offen hat?

Gisela schaut nicht ständig aufs Telefon. Hat sie Benachrichtigungen eingeschaltet, meldet sich Teilit einmal, wenn sich etwas Neues getan hat, nicht bei jedem einzelnen Eintrag. Ohne Benachrichtigungen sieht sie es, wenn sie donnerstags die Liste öffnet.

Mehr als eine Liste

Jede Person kann in bis zu fünf Listen gleichzeitig sein. Katrin und Malte haben neben dem Wocheneinkauf noch eine zweite für die Dinge, die in die Kita-Tasche müssen. Gisela ist dort nicht dabei. Wer in welcher Liste ist, entscheidet die Person, die sie angelegt hat.

Was Teilit für Familien nicht kann

Eine Familienliste weckt schnell größere Erwartungen. Teilit hat keine Konten für Kinder, keinen Essensplan, keine Rezepte, kein Haushaltsbudget und keinen Plan, wer diese Woche dran ist.

Es gibt auch kein eigenes Feld für Mengen. Wer eine Menge braucht, schreibt sie dazu, etwa „Windeln, Größe 5, zwei Packungen“. Teilit ist die Liste, die alle sehen, die mit einkaufen, und nicht mehr.

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Jemanden zu einer Liste einladen, Schritt für Schritt Einkaufsliste zu zweit: einer im Laden, der andere zu Hause