Funktionen
Eine Liste. Und alles, was sie dafür braucht.
Teilit kann wenig, und das gründlich: eintragen, abhaken, ändern, sortieren, teilen. Hier steht jede Funktion mit dem, was sie genau tut.
Live
Eingetragen. Und schon bei allen.
Was einer in die Liste schreibt, abhakt oder ändert, steht etwa eine Sekunde später bei allen, die sie offen haben. Auf dem Telefon, am Rechner, ohne Neuladen.
- Wer die App wieder öffnet oder wieder Netz hat, bekommt sofort den aktuellen Stand.
- Tippen zwei gleichzeitig dasselbe ein, steht es zweimal da. Teilit wirft nichts zusammen, was vielleicht zwei verschiedene Dinge meint.
- Bis zu 500 Einträge je Liste, jeder bis zu 200 Zeichen lang.
Abhaken
Erledigt rutscht nach unten.
Ein Tipp auf den Kreis, und der Eintrag ist abgehakt. Er rutscht unter die offenen, das zuletzt Abgehakte steht ganz unten. Die Liste wird von selbst kürzer, ohne dass jemand aufräumt.
- Versehentlich abgehakt? Noch einmal auf den Kreis tippen, dann ist er wieder offen.
- „Erledigte ausblenden“ nimmt sie für den Moment aus dem Blick.
- „Erledigte entfernen“ räumt sie für alle weg und fragt vorher nach.
Bearbeiten
Tippen, ändern, speichern.
Ein Tipp auf den Text öffnet den Eintrag zum Ändern, direkt in der Zeile. Das Feld wächst mit, auch lange Einträge bleiben ganz zu sehen.
- Speichern mit der Diskette oder der Eingabetaste, verwerfen mit dem Pfeil.
- Wer wegtippt, ohne etwas zu ändern, schließt das Feld einfach wieder.
- Die neue Fassung steht sofort bei allen. Abgehakte Einträge ändert man, nachdem man sie wieder geöffnet hat.
Verschieben
Wichtiges nach oben.
Am Anfasser rechts lässt sich jeder offene Eintrag an seinen Platz ziehen. Die Reihenfolge gehört der Liste: Wer Klopapier nach oben zieht, zieht es für alle nach oben.
- Am Rechner geht es auch ohne Maus, mit den Pfeiltasten.
- Erledigte Einträge stehen fest unten und lassen sich nicht ziehen.
- Neue Einträge kommen ans Ende der offenen.
Löschen
Gelöscht. Mit sieben Sekunden Bedenkzeit.
Das Kreuz löscht sofort, ohne Rückfrage. Dafür steht danach sieben Sekunden lang ein Streifen mit „Rückgängig“ unten, und ein Tipp darauf holt den Eintrag zurück, an seinen alten Platz.
- Ist der Streifen weg, ist der Eintrag weg. Einen Papierkorb gibt es nicht.
- Keine „Wirklich löschen?“-Dialoge, die man nach dem dritten Mal nur noch wegklickt.
Mehrere Listen
Bis zu drei Listen, ein Griff.
Oben links öffnet sich „Deine Listen“. Dort wechselst du zwischen dem Einkauf zu Hause, der Büroküche und dem nächsten Urlaub. Jede Liste hat ihre eigenen Leute.
- Ein grüner Punkt zeigt, dass sich in einer anderen Liste etwas getan hat.
- Neue Liste anlegen oder über „Mit Code beitreten“ einer anderen beitreten.
- Wer die Liste verwaltet, gibt ihr den Namen, der oben steht.
Einladen
Ein Code für alle. Du entscheidest, wer reinkommt.
Über „Jemanden einladen“ bekommst du einen Code, der 24 Stunden gilt und von beliebig vielen benutzt werden kann. Wer ihn eingibt, ist nicht sofort drin, sondern fragt an.
- Jede Anfrage einzeln: „Zulassen“ oder „Ablehnen“. Ein weitergeleiteter Code bringt niemanden ungefragt herein.
- Den Code früher beenden: „Code ungültig machen“.
- Wer die Liste verwaltet und geht, bestimmt vorher, wer übernimmt.
Benachrichtigungen
Bescheid, wenn es zählt. Nicht bei jedem Eintrag.
Ändert sich etwas in einer Liste, die du gerade nicht ansiehst, meldet sich Teilit einmal, nicht bei jedem einzelnen Eintrag. Und wenn jemand beitreten möchte oder über deine Anfrage entschieden wurde.
- Was eingetragen wurde, steht nie in der Benachrichtigung. Nur, in welcher Liste sich etwas getan hat.
- Dazu ein Punkt am App-Symbol, auch wenn die App zu ist.
- Ein- und ausschalten im Konto. Auf dem iPhone braucht es dafür die installierte App.
Installieren
Kein App Store. Trotzdem ein App-Symbol.
Teilit läuft im Browser und legt sich von dort auf den Startbildschirm. Danach startet es wie jede andere App, ohne Adressleiste, und neue Versionen kommen von selbst.
- iPhone und iPad über Safari, Android über Chrome, am Rechner über Chrome oder Edge.
- Kein Konto bei Apple oder Google nötig, kein Download aus einem Store.
- Ohne Netz startet die installierte App trotzdem und zeigt den zuletzt geladenen Stand.
Anmelden
Kein Passwort. Ein Code per Mail.
Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und bekommst einen sechsstelligen Code. Den tippst du ein, und du bist angemeldet. Ein Passwort, das man sich merken oder zurücksetzen muss, gibt es nicht.
- Angemeldet bleibst du, solange du Teilit mindestens alle 90 Tage öffnest.
- Dein Name ist der, den die anderen oben in der Liste lesen. Du kannst ihn jederzeit ändern.
- „Konto löschen“ geht direkt in der App. Deine Einträge in gemeinsamen Listen bleiben für die anderen stehen.
Und außerdem.
Hell und dunkel
Teilit folgt der Einstellung deines Geräts, ohne eigenen Schalter.
Kostenlos, ohne Werbung
Die geteilte Liste kostet nichts und zeigt keine Werbung.
Server in Deutschland
Die Listen liegen in Deutschland, die verschlüsselte Sicherung in Frankreich.
Keine Messung in der App
Was du in Teilit tust, wird nicht gezählt und nicht ausgewertet.
Jede Liste mit Admin
Wer eine Liste anlegt, verwaltet sie und kann Mitglieder auch wieder entfernen.
Liste verlassen
Jederzeit, in den Einstellungen der Liste. Wer geht, nimmt nichts mit: Die Einträge bleiben für die anderen.
Was Teilit bewusst nicht kann.
Keine Kategorien und keine Sortierung nach Supermarkt-Gang. Kein eigenes Feld für Mengen, die schreibt man dazu, etwa „Milch, zwei Liter“. Keine Rezepte, keine Fälligkeitsdaten, keine Kostenaufteilung. Und ohne Netz lässt sich nichts ändern, auch nicht zum späteren Abgleichen.
Das ist kein Rückstand, sondern die Entscheidung, dass eine geteilte Liste vor allem eins muss: bei allen gleich aussehen, sofort.
Ausprobieren dauert eine Minute.
Kostenlos, ohne Passwort und ohne App Store.
Alle Fragen und Antworten zu Teilit Ein Ausblick auf Teilit Pro