Funktionen
Eine Liste. Und alles, was sie dafür braucht.
Teilit kann wenig, und das gründlich: eintragen, abhaken, ändern, sortieren, teilen. Hier steht jede Funktion mit dem, was sie genau tut.
Live
Eingetragen. Und schon bei allen.
Was einer in die Liste schreibt, abhakt oder ändert, steht etwa eine Sekunde später bei allen, die sie offen haben. Auf dem Telefon, am Rechner, ohne Neuladen.
- Wer die App wieder öffnet oder wieder Netz hat, bekommt sofort den aktuellen Stand.
- Tippen zwei gleichzeitig dasselbe ein, steht es zweimal da. Teilit wirft nichts zusammen, was vielleicht zwei verschiedene Dinge meint.
- Bis zu 500 Einträge je Liste, jeder bis zu 200 Zeichen lang.
NeuVorschläge
Tippen, antippen, fertig.
Schon ab dem ersten Buchstaben schlägt Teilit bis zu drei Einträge vor, die auf dieser Liste schon einmal standen. Ein Tipp, und der Eintrag steht wieder drauf.
- Es zählen nur Einträge dieser Liste, nichts aus anderen Listen.
- Steht ein Eintrag schon offen auf der Liste, sagt Teilit „steht schon drauf“. Mit „Trotzdem“ trägst du ihn doch ein.
- Einen Zettel mit mehreren Zeilen fügst du ins Feld ein: Aus jeder Zeile wird ein Eintrag, Aufzählungszeichen fallen weg. Mit „Rückgängig“ nimmst du alles zurück.
- Teilit liest die Zwischenablage nur, wenn du selbst einfügst.
NeuVon wem
Man sieht, von wem es kommt.
Unter einem Eintrag von Jonas steht „von Jonas“. Hakt Jonas etwas ab, steht dort „abgehakt von Jonas“. Eigene Einträge bleiben ohne Zeile.
- Zu jedem Eintrag gibt es einen Verlauf: wer ihn wann eingetragen, geändert, abgehakt oder entfernt hat.
- Du öffnest ihn beim Bearbeiten über das i-Symbol oder mit langem Drücken auf den Eintrag.
- Der Verlauf reicht zwei Jahre zurück.
- Für alle in der Liste gleich.
Abhaken
Erledigt rutscht nach unten.
Ein Tipp auf den Kreis, und der Eintrag ist abgehakt. Er rutscht unter die offenen, das zuletzt Abgehakte steht ganz unten. Die Liste wird von selbst kürzer, ohne dass jemand aufräumt.
- Versehentlich abgehakt? Noch einmal auf den Kreis tippen, dann ist er wieder offen.
- Ein Tipp auf „Erledigte“ über der Liste öffnet ein Blatt mit allem Abgehakten.
- Dort nimmt „Ausblenden“ sie auf deinem Gerät aus dem Blick, „Entfernen“ räumt sie für alle weg.
Bearbeiten
Tippen, ändern, speichern.
Ein Tipp auf den Text öffnet den Eintrag zum Ändern, direkt in der Zeile. Das Feld wächst mit, auch lange Einträge bleiben ganz zu sehen.
- Speichern mit der Diskette oder der Eingabetaste, verwerfen mit dem Pfeil.
- Wer wegtippt, ohne etwas zu ändern, schließt das Feld einfach wieder.
- Die neue Fassung steht sofort bei allen. Abgehakte Einträge ändert man, nachdem man sie wieder geöffnet hat.
Verschieben
Wichtiges nach oben.
Am Anfasser rechts lässt sich jeder offene Eintrag an seinen Platz ziehen. Die Reihenfolge gehört der Liste: Wer Klopapier nach oben zieht, zieht es für alle nach oben.
- Am Rechner geht es auch ohne Maus, mit den Pfeiltasten.
- Erledigte Einträge stehen fest unten und lassen sich nicht ziehen.
- Neue Einträge kommen ans Ende der offenen.
Löschen
Gelöscht. Mit sieben Sekunden Bedenkzeit.
Das Kreuz löscht sofort, ohne Rückfrage. Dafür steht danach sieben Sekunden lang ein Streifen mit „Rückgängig“ unten, und ein Tipp darauf holt den Eintrag zurück, an seinen alten Platz.
- Ist der Streifen weg, ist der Eintrag weg. Einen Papierkorb gibt es nicht.
- Keine „Wirklich löschen?“-Dialoge, die man nach dem dritten Mal nur noch wegklickt.
Mehrere Listen
Bis zu fünf Listen, mit Teilit Pro bis zu 25.
Oben links öffnet sich „Deine Listen“. Dort wechselst du zwischen dem Einkauf zu Hause, der Büroküche und dem nächsten Urlaub. Jede Liste hat ihre eigenen Leute.
- Ein grüner Punkt zeigt, dass sich in einer anderen Liste etwas getan hat.
- Neue Liste anlegen oder über „Mit Code beitreten“ einer anderen beitreten.
- Wer die Liste verwaltet, gibt ihr den Namen, der oben steht.
- Mit Teilit Pro sind es bis zu 25 Listen, nur für dich. Wer mit dir teilt, behält seine fünf.
NeuListensymbol
Jede Liste mit ihrem Zeichen.
Das Symbol steht vor dem Namen der Liste, oben und in „Deine Listen“. Ohne eigene Wahl passt Teilit es zum Namen an: Aus „Urlaub“ wird ein Strand, aus „WG“ ein Haus.
- 48 Symbole in sechs Gruppen.
- Das Symbol gehört zur Liste wie ihr Name: Alle sehen dasselbe.
- Ändern darf, wer die Liste verwaltet.
NeuKopieren und Verschieben
Ein Eintrag, eine andere Liste.
Im Blatt eines Eintrags wählst du die Liste, in die er soll. Kopieren: Er steht dann in beiden Listen. Verschieben: Er wandert hinüber.
- Das Blatt öffnest du wie den Verlauf: beim Bearbeiten über das i-Symbol oder mit langem Drücken.
- Verschieben zeigt danach einen Streifen mit „Rückgängig“.
- Steht der Eintrag dort schon drauf, fragt Teilit nach, ob du ihn trotzdem willst.
- Du brauchst dafür mindestens zwei Listen.
NeuAls Text teilen
Die Liste, in einen Chat.
In den Einstellungen der Liste steht „Als Text teilen“. Teilit schickt die offenen Einträge als einfachen Text in den Chat deiner Wahl, einen pro Zeile.
- Nur offene Einträge, in der Reihenfolge der Liste.
- Wo es kein Teilen-Menü gibt, kopiert Teilit den Text.
- Auch ein einzelner Eintrag lässt sich als Text kopieren, im Blatt des Eintrags.
Einladen
Ein Code für alle. Du entscheidest, wer reinkommt.
Auf der Seite einer Liste unter „Einladen“ bekommst du einen Code, der 24 Stunden gilt und von beliebig vielen benutzt werden kann. Wer ihn eingibt, ist nicht sofort drin, sondern fragt an.
- Jede Anfrage einzeln: „Zulassen“ oder „Ablehnen“. Ein weitergeleiteter Code bringt niemanden ungefragt herein.
- Den Code früher beenden: „Neuer Code“ oder ganz „Teilen beenden“.
- Wer die Liste verwaltet und geht, bestimmt vorher, wer übernimmt.
Benachrichtigungen
Bescheid, wenn es zählt. Nicht bei jedem Eintrag.
Ändert sich etwas in einer Liste, die du gerade nicht ansiehst, meldet sich Teilit einmal, nicht bei jedem einzelnen Eintrag. Und wenn jemand beitreten möchte, über deine Anfrage entschieden wurde oder jemand eine Liste verlassen hat.
- Was eingetragen wurde, steht nie in der Benachrichtigung. Nur, in welcher Liste sich etwas getan hat.
- Dazu ein Punkt am App-Symbol, auch wenn die App zu ist.
- Ein- und ausschalten im Konto. Auf dem iPhone braucht es dafür die installierte App.
Installieren
Kein App Store. Trotzdem ein App-Symbol.
Teilit läuft im Browser und legt sich von dort auf den Startbildschirm. Danach startet es wie jede andere App, ohne Adressleiste, und neue Versionen kommen von selbst.
- iPhone und iPad über Safari oder Chrome, Android über Chrome, am Rechner über Chrome oder Edge.
- Kein Konto bei Apple oder Google nötig, kein Download aus einem Store.
- Ohne Netz startet die installierte App trotzdem und zeigt den zuletzt geladenen Stand.
Anmelden
Kein Passwort. Ein Code per Mail.
Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und bekommst einen sechsstelligen Code. Den tippst du ein, und du bist angemeldet. Ein Passwort, das man sich merken oder zurücksetzen muss, gibt es nicht.
- Angemeldet bleibst du, solange du Teilit mindestens alle 90 Tage öffnest.
- Dein Name ist der, den die anderen oben in der Liste lesen. Du kannst ihn jederzeit ändern.
- „Konto löschen“ geht direkt in der App. Deine Einträge in gemeinsamen Listen bleiben für die anderen stehen.
NeuTeilit Pro
Mehr für dich. Für alle anderen bleibt alles gleich.
Teilit Pro ist ein Zusatz für dich allein: Erinnerungen, bis zu 25 Listen, der Verlauf für zwei Jahre, auch als PDF oder Excel, eine Sperre mit Code und sieben Farben.
- Wer mit dir teilt, behält alles, wie es ist, und zahlt nichts.
- Niemand in deinen Listen sieht, ob du Pro hast.
- Wer eingeladen wird, stößt nie auf eine Bezahlschranke.
Und außerdem.
Hell und dunkel
Teilit folgt deinem Gerät. Im Konto unter „Darstellung“ stellst du Hell oder Dunkel auch fest ein.
Kostenlos, ohne Werbung
Die geteilte Liste kostet nichts und zeigt keine Werbung.
Server in Deutschland
Die Listen liegen in Deutschland, die verschlüsselte Sicherung in Frankreich.
Keine Messung in der App
Was du in Teilit tust, wird nicht gezählt und nicht ausgewertet.
Jede Liste mit Admin
Wer eine Liste anlegt, verwaltet sie und kann Mitglieder auch wieder entfernen.
Liste verlassen
Jederzeit, in den Einstellungen der Liste. Wer geht, nimmt nichts mit: Die Einträge bleiben für die anderen.
Was Teilit bewusst nicht kann.
Keine Kategorien und keine Sortierung nach Supermarkt-Gang. Kein eigenes Feld für Mengen, die schreibt man dazu, etwa „Milch, zwei Liter“. Keine Rezepte, keine Fälligkeitsdaten, keine Kostenaufteilung. Und ohne Netz lässt sich nichts ändern, auch nicht zum späteren Abgleichen.
Das ist kein Rückstand, sondern die Entscheidung, dass eine geteilte Liste vor allem eins muss: bei allen gleich aussehen, sofort.
Ausprobieren dauert eine Minute.
Kostenlos, ohne Passwort und ohne App Store.
Alle Fragen und Antworten zu Teilit Teilit Pro: was drin ist und was es kostet