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Jemanden zu einer Liste einladen

Eingeladen wird mit einem Code, nicht mit einem Link, mit dem jeder sofort drin ist. Wer den Code eingibt, fragt an, und du entscheidest, wer hereinkommt. Hier steht, wie das auf beiden Seiten aussieht.

Wer einladen kann

Einladen kann, wer die Liste verwaltet. In der App heißt diese Rolle Admin, und am Anfang ist das, wer die Liste angelegt hat. Mitglieder sehen den Knopf zum Einladen gar nicht, auch nicht ausgegraut.

Einen zweiten Admin gibt es nicht. Die Rolle wechselt nur, wenn der Admin die Liste verlässt und vorher bestimmt, wer übernimmt.

1. Den Einladungscode holen

  1. Tippe oben links auf das Menü. Es öffnet sich „Deine Listen“.
  2. Tippe neben dem Namen der Liste auf die drei Punkte. Ihre Einstellungen klappen direkt darunter auf.
  3. Tippe auf „Jemanden einladen“. Unter „Einladungscode“ steht jetzt ein Code aus acht Zeichen, etwa K4M9-2XQ7.

2. Den Code verschicken

„Nachricht kopieren“ legt eine fertige Nachricht in die Zwischenablage: den Namen der Liste, den Code, einen Link, mit dem man auf Android direkt beitritt, und einen Link zur Installationsanleitung. Füge sie in einen Chat oder eine Mail ein.

Willst du den Code vorlesen oder abtippen, kopiert das Symbol direkt neben dem Code nur ihn allein. Unter dem Code steht, was er kann: „Gilt 24 Stunden. Mehrere können damit beitreten – du bestätigst jede Person.“

Direkt danach fragt Teilit „Sollen wir dich benachrichtigen, sobald jemand beitreten möchte?“ Sagst du ja, musst du nicht nachsehen, ob schon jemand angefragt hat.

3. Was die andere Person tut

Sie braucht Teilit und ein Konto, also eine E-Mail-Adresse, an die der sechsstellige Anmeldecode geht. Ein Passwort braucht sie nicht. Danach gibt es drei Wege, und alle enden gleich:

Groß- oder Kleinschreibung spielt beim Code keine Rolle, der Bindestrich auch nicht. Danach steht bei ihr „Warte auf Bestätigung“. Überlegt sie es sich anders, geht das mit „Anfrage zurückziehen“.

4. Die Anfrage zulassen

Bei dir erscheint unter der Kopfzeile „Jemand möchte beitreten“. Ein Tipp darauf führt in die Einstellungen der Liste, wo die Person unter „Möchte beitreten“ steht. „Zulassen“ nimmt sie auf, „Ablehnen“ nicht. Ab dem Zulassen sieht sie die Liste, und was einer von euch einträgt, steht sofort bei allen.

Fragen mehrere gleichzeitig an, steht jede Person einzeln da, und du entscheidest einzeln. Ablehnen räumt nur diese eine Anfrage weg, der Code bleibt für alle anderen gültig.

Den Code vorzeitig ungültig machen

Von allein endet ein Code nach 24 Stunden. Willst du ihn früher loswerden, etwa weil er weiter herumgereicht wurde als gedacht, tippst du darunter auf „Code ungültig machen“.

Wer schon Mitglied ist, bleibt es. Anfragen, die bereits eingegangen sind, bleiben ebenfalls stehen, und du kannst sie weiterhin zulassen oder ablehnen. Brauchst du später wieder einen Code, tippst du erneut auf „Jemanden einladen“.

Wenn etwas nicht klappt

„Der Code hat nicht gepasst. Prüf ihn noch einmal – er gilt 24 Stunden.“ Meist ein Tippfehler oder ein Code, der älter ist als einen Tag. Im Zweifel lass dir einen neuen schicken.

„Nicht angenommen“ heißt, die Anfrage wurde abgelehnt. Mit „Erneut anfragen“ lässt sie sich noch einmal stellen, solange der Code gilt.

Die andere Person kommt nicht hinein, obwohl alles stimmt? Dann ist sie vermutlich schon in drei Listen. Mehr sind gleichzeitig nicht möglich, sie muss erst eine verlassen.

Du hast versehentlich die falsche Person aufgenommen? In den Einstellungen der Liste steht bei jedem Mitglied „Entfernen“.

Warum ein Code und kein Link, mit dem man sofort drin ist

Ein Link, der jeden sofort hereinlässt, wäre bequemer. Er ist aber auch genauso schnell weitergereicht: in einen größeren Gruppenchat, auf ein Bildschirmfoto, an den falschen Kontakt. Mit Code und Bestätigung kommt nur herein, wen du zulässt, auch wenn der Code längst die Runde gemacht hat.

Der Preis dafür steht auf dieser Seite: Die andere Person braucht ein Konto, und du tippst einmal auf „Zulassen“. Für eine Liste, die ihr monatelang teilt, ist das wenig. Für eine einmalige Mitbringliste mit dreißig Leuten ist es ehrlicherweise mehr, als nötig wäre.

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